Meine Top 3 Musik-Streaming-Dienste im Vergleich

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Musik-Streaming-Dienste – Motivation, Genuss und Wissen

Mal ehrlich, wer hört nicht mindestens einmal am Tag Musik? Sei es im Radio auf dem Weg zur Arbeit, beim Sport oder auf dem Smartphone einfach mal für Zwischendurch. Wir könnten uns ein Leben ohne Musik schon gar nicht mehr vorstellen. Auch Podcasts und Hörbücher sind seit Zeiten von Corona und fürs Homegym immer mehr im Kommen. Gerade ein Musik-Streaming-Dienst kann unseren Alltag bezüglich dem Musikgenuss und der richtigen Motivation beim Sport erleichtern. Man öffnet seine Lieblingsplaylist, uuuuund … ab geht die Post!

Musik-Streaming-Dienst #1: Spotify

Spotify

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Ein Musik-Streaming-Dienst wie zum Beispiel Spotify** bietet uns eine große Palette mit über 60 Millionen Songs und einer großen Bandbreite an Playlists. Diese kannst du allerdings nur in Kombination mit Werbung genießen – wenn du die kostenlose Variante benutzen willst. Für derzeit 9,99 Euro im Monat (Spotify Premium), kannst du ganz ohne Werbeunterbrechungen deine Lieblingsplaylist anhören. Zudem ist sie dann auch nur in diesem Fall offline hörbar.

Generell ist die Usability gut und es gibt Unmengen von erstellen Playlists (zum Bsp. von Bodybuilder Adolf Burkhard**) denen man folgen kann, das ist gerade für den Sport eine feine Sache. Aber am Ende war der Musik-Streaming-Dienst für mich nicht die beste Wahl.

Musik-Streaming-Dienst #2: Deezer

Deezer

Auch der Musik-Streaming-Dienst Deezer** zeichnet sich hier mit seinen 56 Millionen Songs als einer der bekanntesten Anbietern für Musik-Streaming aus. Musik beim Sport zu hören, kann die Leistung enorm erhöhen. Preislich unterscheidet sich die Premium- Version von Deezer nicht von Spotify. Zahlreiche Playlists bieten uns Musik als Motivation. Für Und das ist das wichtigste beim Sport – habe ich Recht?

Was das Design angeht ist Deezer für mich der klare Sieger meiner Top 3 der Musik-Streaming-Dienste. Alles wirkt stimmig und ist einfach zu bedienen.

High Fidelity Sound

Mit der „High Fidelity-Funktion“ für rund 15 € im Monat kannst du hochwertigen Klang bei Deezer bekommen. Du kannst FLAC-Musik in hochqualitativem Sound hören. Als wärst du quasi „live“ im Aufnahmestudio dabei. Es ist ähnlich dem HD-Sound von Amazon Music HD.

Musik-Streaming-Dienst #3: Amazon Music (Unlimited)

An letzter Stelle (und mein Favorit!) kommt noch Amazon Music (Unlimited) dazu, welcher neben vielen Podcasts auch bis zu 70 Millionen Songs für die passende Musik beim Sport anbietet. Hier gibt es die Amazon Music Basis Version mit rund 2 Millionen Songs, welche in der Prime-Mitgliedschaft bereits enthalten ist, oder die Amazon Music Unlimited Premium Version für derzeit 9,99 Euro im Monat für einen Nutzer. In Kombination mit der Prime-Mitgliedschaft kann man diese bereits für rund 7,99 € erwerben.

Wenn die ganze Familie Musik hören möchte, d. h. bis zu sechs Personen, dann lohnt sich das Familien-Abo für aktuell 14,99 € im Monat. Auch für einzelne „Alexas“ gibts bei Amazon spezielle Tarife, diese sind allerdings dann jeweils fest an ein Gerät gebunden. Oder darf es etwas mehr in HD-Qualität sein?

Amazon Music HD – Musikgenuss pur!

In der teuersten Variante erhält man Musikgenuss pur. Die Qualität und der Sound sind einfach klasse. Ich habe dies selbst zuhause an einem Echo Studio* mit 3D-Audio getestet und war begeistert. Gerade in 3D ist der Klang und das Feeling einfach nur bombastisch. Für den Sport lohnt es sich meiner Meinung nach dennoch nicht. Ich nutze die Musik bei meinem Workout als Motivation und nicht für den Genuss in Sachen Klang. Aber das muss am Ende jeder für sich selbst entscheiden.

Mein Fazit zu den 3 Musik-Streaming-Diensten:

Es ist nun mal ein Fakt, dass Musik beim Sport enorm als Motivation dienen kann. Wie man sieht hat man auch mehrere Anbieter zur Auswahl, ganz abgesehen von meiner persönlichen Top 3. Für mich ist Amazon Music hier der klare Preis-Leistungs-Sieger. Ich nutze den Dienst seit Jahren in Kombination mit der Prime Mitgliedschaft und bin mit meinen „nur“ 2 Millionen Songs sehr zufrieden 😉

Beim Testen von Deezer habe ich die „Flow-Funktion“ immer geliebt, denn diese hat mich immer wieder mit coolen Tracks beim Workout überrascht. Mit „Mein Soundtrack“ legt Amazon Music jedoch gekonnt nach und setzt damit das Gegenstück zur „Flow-Funktion“ von Deezer. Spotify hat bei mir den dritten Platz gemacht. Amazon bietet dem Hörer übrigens keine eigene Equalizer -Funktion, diese habe ich jedoch bei anderen Musik-Streaming-Diensten bisher nie benötigt.

In Sachen Download sollte man sich beim jeweiligen Anbieter einmal vorab genauer erkundigen, denn hier gibts oftmals einiges zu beachten.

Es gibt unzählige Musik-Streaming-Dienste. Ich habe hier bewusst nur meine persönliche Top 3 davon aufgeführt und bewusst auch weitere Vergleiche und Daten verzichtet. Diese möchte ich lieber einem Profi in Sachen Streaming Geräte** und den Anbietern auf deren Homepages selbst überlassen. Für mich zählen vor allem die Usability und der Preis und hier heißt es für mich in absteigender Reihenfolge: Amazon, Deezer und Spotify.

Da bin ich mal gespannt, für welchen Musik-Streaming-Dienst du dich entscheidest und die nächste Sportrunde zusammen mit dem richtigen Sportkopfhörer, wie beispilsweise dem Mu3 von KEF**, rockst!

Lass es krachen, Benny Braun
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